“A unique parallel between a young girl’s life in an uncompromising family and the tensions mounting on both sides of the Berlin Wall as she finds a way to freedom. A remarkable journey.”

—Zohreh Ghahremani, Author of Sky of Red Poppies

Walled-In

In her memoir, Walled-In, J. Elke Ertle shares what it was like to grow up in West Berlin, Germany, during the aftermath of World War II, a time when the city was divided into American, British, French, and Soviet occupation sectors. Initially, forty percent of all structures in the city were destroyed. There was little food or shelter. Many died, but Elke’s family survives. • READ MOREDOWNLOAD A FREE EXCERPT

About the author, J. Elke Ertle

J. Elke Ertle was born and raised in West Berlin following World War II, a time when the city was the focus of an escalating Cold War between East and West. During the first twenty-one years of her life, she lived with her mother and father in the British sector of the city and was known by her first name, Jutta. READ MORE

Living History with J. Elke Ertle on YouTube

J. Elke Ertle shared her eye witness recollections of President John F. Kennedy’s 1963 Berlin visit in a conversation with Stephen Fagin, Associate Curator, Sixth Floor Museum at Daley Plaza, Dallas Texas. The Museum’s Living History Series recognizes Kennedy’s life, assassination and legacy.

www.youtube.com/watch?v=_lCh0uFDtm4

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Interview – Leipziger Volkszeitung

20/10/2014   |   No Comments »

The following is a reprint of an interview that appeared in the Leipziger Volkszeitung Online (LVZ-Online) on October 6, 2014. Evelyn ter Vehn conducted the interview:

Von Berlin nach San Diego: J. Elke Ertle stellt ihre Geschichte in Leipzig vor. Leipzig. Sie stand auf der Westseite, als die Mauer in Berlin hochgezogen wurde. Trotzdem fühlte sie sich aus vielen Gründen eingegrenzt. Jutta Elke Ertle ist im Nachkriegs-Berlin aufgewachsen und wanderte später nach Amerika aus. Im Rahmen der Lichtfest-Veranstaltungen kommt sie am Dienstag nach Leipzig und stellt ihr Buch „Walled-In“ (Eingemauert) vor: Eine persönliche Reise in die Freiheit. LVZ-Online sprach mit der US-Autorin.

Ihre Kindheit war geprägt vom Mauerbau-Erlebnis und dem Leben in einem geteilten Berlin. 1989 lebten Sie schon lange in Kalifornien. Wie haben Sie den Mauerfall erlebt?

Ich habe die Fernsehbilder gesehen, und ich fühlte eine große Freude für alle, die diese Freiheit erlebten. Nie hätte ich gedacht, dass es mit dem Mauerfall mal so schnell gehen könnte.

Was war der Auslöser dafür, ihre persönliche Berlin-Geschichte aufzuschreiben?

Mauern haben in meinem Leben eine besondere Bedeutung gehabt. Da gab es die Berliner Mauer, aber auch die elterlichen ‚Mauern’, die für mich als Teenager noch viel wichtiger waren. 1989 habe ich an all das wieder gedacht. Als ich in den Ruhestand ging, fing ich an, darüber zu schreiben. Und plötzlich hatte ich 200 Seiten gefüllt.

Durch welche ‚elterlichen Mauern’  haben Sie sich am stärksten eingeschränkt gefühlt?

Meine Eltern waren sehr gut – solange ich alle Regeln befolgte. Vor allem beim Thema Jungs waren sie aber viel strenger als die Eltern meiner Freundinnen. Andererseits hielten sie ein Studium nicht für wichtig, weil sie davon ausgingen, dass ich heiraten würde. Ich habe dann eine amerikanische Familie kennengelernt, in der es viel offener zuging. Da habe ich gewusst: Ich möchte das für mein Leben auch so hinkriegen, dass ich einmal für mich selbst entscheiden kann.

Sie sind dann tatsächlich nach Amerika ausgewandert. Wie kam es dazu?

Eigentlich wollte ich nur ein Jahr nach San Diego, um meine Sprachkenntnisse zu vertiefen – vor allem aber wollte ich unabhängiger werden. Aber mit einem Besuchervisum hätte ich in den USA nicht arbeiten können, und ich musste mir alles selbst finanzieren. An meinem 21. Geburtstag bekam ich dann die Genehmigung für die Einwanderung.

Sie sind jetzt auf Lesereise in Deutschland. Was wollen Sie den Menschen mit auf den Weg geben?

Wenn jemand meine Freiheit einschränken will, ohne die Berechtigung dazu zu haben, sträuben sich mir die Nackenhaare. Das Buch zeigt: Wenn man den Willen hat, etwas zu ändern, kann man auch viel schaffen.

„Walled-In. A West Berlin Girl’s Journey to Freedom“, 7. Oktober 2014, 19 Uhr, Deutsche Nationalbibliothek (Vortragsraum 2. Obergeschoss). Die Lesung wird vom US-Generalkonsulat Leipzig in Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek veranstaltet. Das Grußwort hält US-Generalkonsul Scott Riedmann. Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt, der Eintritt ist frei.

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State of Mind

20/10/2014   |   No Comments »

It’s all in the state of mind.

If you’d like to win, but think you can’t,

It’s almost a cinch you won’t.

If you think you’ll lose, you’ve lost,

For out in the world we find

Success being with a fellow’s will

If you think you’re outclassed, you are.

You’ve got to think high to rise.

You’ve got to be sure of yourself before

You can ever win a prize.

Life’s battles don’t always go

To the stronger or faster man,

But soon or late the man who wins

Is the one who thinks he can.”

― Walter D. Wintle

 

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